Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachsen

Mittagsmenue auf Tabelett mit Glas Wasser und BesteckDurch den Ausbau der Ganztagsschulen kommt der Verpflegung in Schulen eine bedeutende Rolle zu. Aus diesem Grund wurde die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Niedersachen als zentrale Anlaufstelle für fachliche, organisatorische und logistische Fragen eingerichtet. Auf den folgenden Seiten der Vernetzungsstelle erfahren Sie mehr über uns, unsere Arbeit und unsere Ziele.

Unter Aktuelles finden Sie neben zahlreichen Veranstaltungshinweisen auch aktuelle Pressemitteilungen rund um die Themen Ernährung, Schule und Schulverpflegung sowie Berichte über die Veranstaltungen der Vernetzungsstelle. Unser Newsletter bietet Ihnen zudem die Möglichkeit zeitnah über alles Wissenswerte aus dem Bereich Schulverpflegung informiert zu werden. Weiterführende Informationen finden Sie unter Schulverpflegung, Links und Downloads.

Bei allen Fragen rund um das Thema Schulverpflegung steht Ihnen das Team der Vernetzungsstelle gerne zur Verfügung.

Neueste Meldungen

06.11.2018 - Klöckner: "Für nur vier Cent mehr gibt es ein gesünderes Schulessen. Das sollten uns unsere Kinder wert sein."

Klöckner und Spahn werben anlässlich der Vorstellung der Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung für flächendeckende DGE-Qualitätsstandards

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, stellt heute die von ihrem Ministerium bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Auftrag gegebene Studie zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) vor. Gemeinsam mit ihrem Kollegen, Bundesgesundheitsminister, Jens Spahn, wirbt Klöckner dafür, DGE-Qualitätsstandards für Schulessen flächendeckend in allen Schulen zu verankern.

Klöckner zu den Ergebnissen der KuPS-Studie: "Der Bundesregierung ist gesunde und ausgewogene Ernährung ein besonderes Anliegen. Das gilt insbesondere bei der Schulverpflegung, wo wir die DGE-Standards flächendeckend umgesetzt wissen wollen. Mit der KuPS-Studie wird erstmals wissenschaftlich belastbar nachgewiesen, dass dem nichts im Wege steht. Die Studie hat ergeben: Es braucht nur vier Cent, um ein Mittagessen in unseren Schulen gesünder zu machen, sodass es dem Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entspricht. Schulverpflegung muss also nicht teuer sein. Wenn nur ein einstelliger Cent-Betrag den Unterschied macht, dann darf es keine Ausreden mehr geben für die flächendeckende Anwendung des DGE-Standards. Denn es geht hier um eine Investition in die Gesundheit unserer Kinder. Das zahlt sich aus – für uns alle."

06.11.2018 - Besseres Schulessen muss nicht viel teurer sein

DGE veröffentlicht KuPS-Studie zu Kosten der Schulverpflegung

Auf dem heutigen Bundeskongress Schulverpflegung in Berlin stellte die DGE erste Ergebnisse zu Kosten- und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS) vor. Damit liegen neben Modellrechnungen zu Kosten für die Bereitstellung der Schulessen erstmals Daten vor, welche Kosten beim Schulträger für Verwaltungsaufgaben rund um die Schulverpflegung entstehen. An der KuPS-Befragung zur Organisation der Schulverpflegung haben bundesweit 488 Schulträger teilgenommen.

Mehr als drei Millionen Schüler in Ganztagsschulen haben Anspruch auf ein Mittagessen in der Schule. Um eine ausgewogene Schulverpflegung anbieten zu können, müssen entsprechende Strukturen beim Schulträger und in den Schulen vorhanden sein bzw. geschaffen werden. „Es lohnt sich, bundesweit in die Infrastruktur zu investieren, damit alle Schulen eine ausgewogene Verpflegung anbieten können. Ob gut gebildete oder bildungsferne Schichten, Schule und Teilhabe am Schulessen vereint alle miteinander und sorgt für Chancengleichheit“, sagte Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Präsidentin der DGE.

Wie gut ist das Schulessen in Deutschland?

Die IN FORM Redaktion sprach aktuell mit Professorin Ulrike Arens-Azevedo über die Ergebnisse der von ihr geleiteten Studie zur Qualität der Schulverpflegung in Deutschland. Ausserdem ging sie der Frage nach, was Eltern über das Schulessen wissen sollten. Lesen Sie hier das gesamte Interview...

Quelle: IN FORM Newsletter Oktober 2018

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